Ablauf

Ein Workshop-Tag, vier Module, ein roter Faden

Der Ablauf ist bewusst klar strukturiert, damit Raum für Übung und Gespräch bleibt. Nichts wirkt überladen, jedes Modul baut auf dem vorherigen auf.

Moderner, heller Besprechungsraum vor Beginn eines Workshop-Tages

Rahmen auf einen Blick

Ein Workshop-Termin dauert in der Regel einen halben bis ganzen Tag, je nach gewähltem Format. Gruppen bleiben bewusst klein, damit jede Person zu Wort kommt und eigene Beispiele einbringen kann.

  • Bis zu 14 Teilnehmende pro Gruppe
  • Vier Module à rund 90 Minuten
  • Präsenz vor Ort oder als Online-Termin
  • Durchführung auf Deutsch
  • Arbeitsunterlagen für jede teilnehmende Person

Modulübersicht

Die vier Bausteine im Detail

01

Bestandsaufnahme des eigenen Tagesablaufs

Zu Beginn zeichnet jede Person eine einfache Kurve des eigenen Energielevels über den Arbeitstag. Diese Übung braucht keine Vorbereitung, nur ehrliche Beobachtung der letzten Wochen.

Im Anschluss vergleichen kleine Gruppen ihre Kurven miteinander. Dabei zeigt sich oft, wie unterschiedlich der Nachmittag von Person zu Person erlebt wird.

02

Hintergrundwissen zur Entscheidungsmüdigkeit

Ein kurzer fachlicher Impuls erklärt das Konzept der Entscheidungsmüdigkeit verständlich und ohne unnötigen Fachjargon. Dabei wird auch eingeordnet, in welchen Berufsfeldern dieses Muster besonders häufig beschrieben wird.

Fragen sind an dieser Stelle ausdrücklich erwünscht. Der Impuls ist als Gesprächsgrundlage gedacht, nicht als Frontalvortrag.

03

Praktische Übungen in Kleingruppen

Hier steht das Ausprobieren im Mittelpunkt: vereinfachte Entscheidungsraster, feste Standardoptionen für wiederkehrende Situationen und kurze Reflexionsübungen. Jede Gruppe wählt aus einem Angebot an Methoden diejenigen aus, die zur eigenen Arbeitssituation passen.

Eine Moderation begleitet die Gruppen und hilft, wenn eine Übung nicht recht passen will. Nicht jede Methode muss für jede Person funktionieren.

04

Transfer und persönlicher Umsetzungsplan

Zum Abschluss hält jede Person schriftlich fest, was in den kommenden Wochen konkret ausprobiert werden soll. Diese Notiz bleibt bewusst kurz und konkret, damit sie im Alltag nicht untergeht.

Wer möchte, tauscht sich am Ende noch einmal mit einer zweiten Person aus, um sich gegenseitig an die eigenen Vorhaben zu erinnern.

Moderator erklärt ein Konzept am Flipchart während eines Workshop-Moduls

Präsenz oder online: beides möglich

Vor Ort finden die Module in einem hellen Besprechungsraum mit Flipchart und Arbeitsmaterialien statt. Kleingruppenarbeit lässt sich dabei räumlich flexibel gestalten, je nach Teilnehmendenzahl.

Im Online-Format arbeiten Kleingruppen in separaten virtuellen Räumen, die digitalen Arbeitsunterlagen entsprechen inhaltlich den Präsenzmaterialien. Beide Formate folgen derselben Modulstruktur, nur die Werkzeuge unterscheiden sich.

Wie die Inhalte methodisch aufgebaut sind

Welche pädagogischen Prinzipien hinter dem Ablauf stehen, erklärt die Seite zu unserem Vorgehen. Dort geht es um die Methodik, nicht nur um den zeitlichen Rahmen.

Zum Vorgehen